**Banking in Singapur für Expats – [Wise](https://wise.com/invite/dic/alessandrob1684) funktioniert in über 80 Ländern ohne monatliche Gebühren. 2026: Konten, Überweisungen, beste Optionen**
Fazit: Singapurs Bankensystem ist schnell, sicher und auswanderfreundlich – aber die Kosten summieren sich schnell. Für ein einfaches Expat-Konto bei einer lokalen Bank (z. B. DBS, OCBC) fallen Gebühren von 15–25 EUR/Monat an, während internationale Überweisungen (wir empfehlen Wise für die niedrigsten Gebühren) über Wise oder Revolut 20–50 EUR pro Monat sparen können Transaktion im Vergleich zu traditionellen Banken. Urteil: Eröffnen Sie ein Mehrwährungskonto (DBS Multiplier oder UOB One) für lokale Ausgaben und koppeln Sie es mit Wise oder Revolut für globale Überweisungen – diese Kombination vereint Komfort, Kosten und Geschwindigkeit besser als jede einzelne Bank.
**Was die meisten Expat-Reiseführer über Singapur falsch machen**
Singapurs erste digitale Bank, GXS, wurde 2022 mit einem Devisenaufschlag von 0 % auf internationale Überweisungen eingeführt – doch bis 2026 nutzen weniger als 12 % der Expats sie als Hauptkonto. Die meisten Leitfäden drängen immer noch auf traditionelle Banken wie DBS oder OCBC als die einzig praktikablen Optionen und ignorieren dabei, wie Digital-First-Alternativen (und sogar kryptofreundliche Plattformen wie Syfe Trade) die Landschaft verändert haben. Die Realität? Das Bankensystem Singapurs ist weitaus fragmentierter – und weitaus wettbewerbsintensiver – als der Ratschlag „Eröffnen Sie einfach ein DBS-Konto“ vermuten lässt.
Der größte blinde Fleck in Expat-Banking-Leitfäden sind die versteckten Kosten „kostenloser“ Konten. Bei einem Standard-DBS-Expatriate-Konto entfällt die Gebühr von 15 EUR/Monat nur dann, wenn Sie ein Guthaben von 20.000 SGD (ca. 13.500 EUR) haben – ein Schwellenwert, der viele überrascht. Zum Vergleich: Der durchschnittliche Expat in Singapur gibt 2.381 EUR/Monat allein für die Miete aus, sodass auf einem Niedrigzinskonto kaum Platz für ungenutztes Bargeld bleibt. Mittlerweile bieten digitale Banken wie Revolut (Premium: 7,99 EUR/Monat) oder Wise (0 EUR für Basis) nahezu sofortige SGD-Überweisungen, Multi-Währungs-Wallets und Devisenkurse, die bis zu 3 % besser sind als der 2,5 %-Aufschlag von DBS. Das Essen zum Mitnehmen? Traditionelle Banken sind nicht länger der Standard – sie sind der teure Ersatz.**
Ein weiterer hartnäckiger Mythos besagt, dass Singapurs Bankensystem durchweg effizient ist. Während es stimmt, dass lokale Überweisungen über FAST (SGD) oder PayNow (bis zu 1.000 SGD/Überweisung) nahezu sofort erfolgen, erzählen internationale Überweisungen eine andere Geschichte. Eine EUR-zu-SGD-Überweisung über DBS kann 2–3 Werktage dauern und 25–40 EUR an Gebühren kosten, während Wise oder Revolut die gleiche Überweisung in weniger als 24 Stunden für 5–10 EUR verarbeiten. Noch schlimmer ist, dass einige Expats zu spät feststellen, dass OCBCs „Global Transfer“-Service ausgehende Überweisungen auf 50.000 SGD (≈33.500 EUR) pro Tag begrenzt – ein Dealbreaker für diejenigen, die zu Hause Immobilienverkäufe oder -investitionen verwalten. Die Lektion? Testen Sie immer die Überweisungslimits und -gebühren, bevor Sie sich an eine Bank wenden.
Dann ist da noch die vernachlässigte Rolle von Kreditkarten im Expat-Banking. Die meisten Ratgeber konzentrieren sich auf Sparkonten, aber die wirklichen Einsparungen ergeben sich aus der strategischen Kartennutzung. Die UOB One Card bietet beispielsweise 5 % Cashback auf Lebensmittel (bis zu 300 SGD/Monat) – ein Segen, wenn der durchschnittliche Expat 265 EUR/Monat für Lebensmittel bei Cold Storage oder FairPrice ausgibt. Mit dem DBS Altitude Visa erhalten Sie hingegen 3 Meilen pro ausgegebenem SGD1 in Fremdwährung, was die 9,7 EUR Kosten für ein Hawker-Essen ausgleichen kann, wenn Sie häufig auswärts essen. Dennoch bleiben viele Expats bei Karten ohne Jahresgebühr, die 0,3 % Cashback bieten, sodass 500–1.000 EUR/Jahr auf dem Tisch bleiben. Die Lösung? Kombinieren Sie eine Karte mit hohen Prämien mit einem digitalen Konto mit niedrigen Gebühren, um die Rendite zu maximieren.
Schließlich unterschätzen Reiseführer, wie sich Singapurs Sicherheitsnetz (oder dessen Fehlen) auf Bankentscheidungen auswirkt. Mit einem Sicherheitswert von 78/100 ist Singapur einer der sichersten Orte zum Leben – aber das bedeutet nicht, dass Ihr Geld risikofrei ist. DBS und OCBC werden von der Regierung unterstützt, aber ihre Einlagensicherung deckt nur 75.000 SGD (≈50.000 EUR) pro Konto ab – ein Bruchteil dessen, was viele Expats besitzen. Mittlerweile bieten Digitalbanken wie die Trust Bank (unterstützt von Standard Chartered) den gleichen Schutz von 75.000 SGD, jedoch mit höheren Zinssätzen (bis zu 3,5 % p.a.) auf Ersparnisse. Der Haken? Keine physischen Filialen, was wichtig ist, wenn Sie Bargeld einzahlen müssen (z. B. aus einem Nebenerwerb oder Mieteinnahmen). Die Lösung? Diversifizieren Sie auf 2–3 Konten – ein traditionelles (für Bareinlagen), ein digitales (für hohe Zinsen) und ein Fintech-Konto (für Überweisungen).
**Das beste Banking-Setup für Expats im Jahr 2026**
Letzter Tipp: Singapurs Bankensystem belohnt diejenigen, die für ihre spezifischen Bedürfnisse optimieren – und nicht diejenigen, die allgemeinen Ratschlägen folgen. Testen Sie die Übertragungsgeschwindigkeiten, vergleichen Sie die Wechselkurse und überprüfen Sie die Gebühren, bevor Sie sich verpflichten. Der Unterschied zwischen einem gut strukturierten und einem faulen Setup? 1.000 EUR+ pro Jahr.**
**Bankleitfaden: Das vollständige Bild für Ausländer in Singapur**
Der Bankensektor Singapurs ist einer der effizientesten der Welt und liegt weltweit auf Platz 1 im Ease of Doing Business (2020) der Weltbank und auf Platz 4 im Global Financial Centres Index (2023). Für Ausländer ist die Eröffnung eines Bankkontos unkompliziert, wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen, allerdings sind nicht alle Banken gleichermaßen zugänglich. Nachfolgend finden Sie eine datengesteuerte Aufschlüsselung** der drei besten Banken für Ausländer, Dokumentenanforderungen, Fristen, Qualität des digitalen Bankings, Gebühren und Fintech-Alternativen.
**1. Top 3 Banken für Ausländer in Singapur**
Singapur hat 63 Geschäftsbanken, aber nur drei akzeptieren dauerhaft gebietsfremde Ausländer mit minimalem Aufwand:
| Bank | Mindesteinzahlung (SGD) | Ausländerakzeptanzquote | Kontoeröffnungszeit (Werktage) | Online-Banking-Bewertung (1-10) | ATM-Netzwerkgröße |
|---|---|---|---|---|---|
| DBS | 3.000 (Multiplikatorkonto) | 92 % (basierend auf Expat-Umfragen aus dem Jahr 2023) | 1-3 (in der Filiale) / 5-7 (online) | 9.1 (App Store: 4.8/5) | 2.000+ |
| OCBC | 1.000 (360-Konto) | 88 % | 2-4 (in der Filiale) / 5-10 (online) | 8,7 (App Store: 4,6/5) | 1.200+ |
| UOB | 1.000 (ein Konto) | 85 % | 3-5 (in der Filiale) / 7-14 (online) | 8.3 (App Store: 4.4/5) | 800+ |
Wichtige Erkenntnisse:
**2. Erforderliche Dokumente für Ausländer**
Banken in Singapur befolgen die strengen KYC- (Know Your Customer) und AML- (Anti-Geldwäsche-)Vorschriften der Monetary Authority of Singapore (MAS). Die Standard-Dokumentencheckliste lautet:
| Dokumenttyp | DBS | OCBC | UOB | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|
| Reisepass (gültig) | ✅ | ✅ | ✅ | Muss mindestens 6 Monate gültig sein |
| Employment Pass (EP) / S Pass / Arbeitserlaubnis | ✅ (sofern angestellt) | ✅ (sofern angestellt) | ✅ (sofern angestellt) | Inhaber eines Studentenpasses benötigen möglicherweise einen zusätzlichen Finanzierungsnachweis |
| Adressnachweis (Ausland oder lokal) | ✅ (Stromrechnung, Kontoauszug) | ✅ (Stromrechnung, Mietvertrag) | ✅ (Stromrechnung, Regierungsbrief) | Muss <3 Monate alt sein |
| Singapur-Grundsatzgenehmigungsschreiben (IPA) | ✅ (für EP/S-Pass-Inhaber) | ✅ | ✅ | Nicht erforderlich, wenn bereits ein EP/S-Pass ausgestellt wurde |
| Anstellungsschreiben | ❌ | ✅ (wenn kein IPA) | ✅ (wenn kein IPA) | Muss Gehalt und Position angeben |
| Mindesteinzahlung | 3.000 SGD | 1.000 SGD | 1.000 SGD | Kaution in bar oder per Scheck erforderlich |
Zusätzliche Hinweise:
**3. Zeitplan für die Kontoeröffnung**
| Bank | In der Filiale (Tage) | Online (Tage) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|
| DBS | 1-3 | 5-7 | Am schnellsten in der Filiale (einige Filialen eröffnen Konten noch am selben Tag) |
| OCBC | 2-4 | 5-10 | Online-Bewerbungen verzögern sich oft aufgrund der Dokumentenprüfung |
| UOB | 3-5 | 7-14 | Langsamster Online-Prozess (manuelle Überprüfung erforderlich) |
Warum die Verzögerungen?
Profi-Tipp:
**4. Online-Banking-Qualitätsbewertung (2024)**
Singapurs digitales Banking ist Weltklasse, mit **
**Vollständige monatliche Kostenaufschlüsselung für Expats in Singapur**
| Aufwand | EUR/Monat | Notizen |
|---|---|---|
| Mieten Sie 1BR Zentrum | 2381 | Verifiziert |
| Miete 1BR außerhalb | 1714 | |
| Lebensmittel | 265 | |
| 15x auswärts essen | 146 | ~9,70 €/Mahlzeit |
| Transport | 100 | Nur öffentliche Verkehrsmittel |
| Fitnessstudio | 89 | Mittelklasse (z. B. Fitness First) |
| Krankenversicherung | 65 | Grundlegender lokaler Plan |
| Coworking | 350 | WeWork oder ähnlich |
| Dienstprogramme+Netz | 95 | Strom, Wasser, 1 Gbit/s |
| Unterhaltung | 150 | Bars, Events, Hobbys |
| Bequem | 3640 | Zentrum + Ermessen |
| sparsam | 2628 | Draußen + minimales Auswärtsessen |
| Paar | 5642 | Gemeinsames 1BR-Zentrum + 2x diskretionär |
**1. Erforderliches Nettoeinkommen für jede Stufe**
Die hohen Lebenshaltungskosten in Singapur erfordern eine genaue Einkommensanpassung. Hier ist das Nettogehalt (nach CPF, Steuern und Pflichtbeiträgen), das erforderlich ist, um jede Stufe ohne finanzielle Belastung aufrechtzuerhalten:
Nettoeinkommen: 3.500–4.000 €/Monat.
Warum? Das sparsame Budget setzt ein 1-Zimmer-Apartment außerhalb des Stadtzentrums (1.714 €), minimale Restaurantbesuche (146 €) und kein Auto voraus. Allerdings erhöhen Notfallpuffer, Visakosten (z. B. Employment Pass-Gebühren) und unerwartete medizinische Ausgaben den tatsächlichen Bedarf. Ein einzelner Monat Krankenhausaufenthalt (ohne Versicherung) kann 10.000 € übersteigen. Expats, die weniger als 3.500 Euro netto verdienen, werden sich unter Druck gesetzt fühlen – das Sparen wird schwierig und das soziale Leben leidet.
Nettoeinkommen: 4.800–5.500 €/Monat.
Diese Stufe ermöglicht ein zentrales 1BR (2.381 €), regelmäßiges Essen gehen (146 €) und diskretionäre Ausgaben (150 €). Allerdings bedeuten Singapurs 20 % Einkommenssteuer (für Nichtansässige) und 20 % CPF-Beitrag (für PRs/Einheimische), dass die Bruttogehälter 30–40 % höher als die Nettogehälter sein müssen. Für ein Nettogehalt von 5.000 € ist ein Paket von 7.000–8.000 € brutto erforderlich. Expats in Finanz-, Technologie- oder Führungspositionen erreichen typischerweise diesen Bereich.
Nettoeinkommen: 7.500–9.000 €/Monat (kombiniert).
Geteilte Miete (2.381 €) und doppelte freiwillige Ausgaben (300 €) treiben die Kosten in die Höhe. Kinderbetreuung (1.200–2.000 €/Monat pro Kind) und internationale Schulen (2.500–4.000 €/Monat) sind nicht enthalten – wenn man diese hinzufügt, erhöht sich die Anforderung auf 10.000–12.000 €/Monat netto. Paare ohne Kinder können mit 7.500 Euro netto auskommen, die Ersparnis dürfte jedoch bescheiden ausfallen.
**2. Singapur vs. Mailand: Gleicher Lebensstil, unterschiedliche Kosten**
Ein komfortabler Lebensstil in Singapur (3.640 €/Monat) kostet bei gleichwertigem Standard 30–40 % mehr als in Mailand.
| Aufwand | Singapur (EUR) | Mailand (EUR) | Unterschied |
|---|---|---|---|
| Mieten Sie 1BR Zentrum | 2.381 | 1.200 | +98 % |
| Lebensmittel | 265 | 250 | +6% |
| 15x auswärts essen | 146 | 225 | -35% |
| Transport | 100 | 35 | +186 % |
| Fitnessstudio | 89 | 50 | +78 % |
| Dienstprogramme+Netz | 95 | 150 | -37% |
| Gesamt | 3.640 | 2.610 | +39% |
Wichtige Erkenntnisse:
**3. Singapur vs. Amsterdam: Der Nordeuropa-Vergleich**
Amsterdam
Singapur nach mehr als sechs Monaten: Was Expats wirklich denken
Singapur fasziniert Neuankömmlinge – bis es nicht mehr gelingt. Der Ruf des Stadtstaates als glänzende, effiziente Utopie hält etwa zwei Wochen lang an. Danach setzt die Realität ein: Dies ist ein Ort der Extreme, wo Bequemlichkeit mit Vorbehalten einhergeht und die anfängliche Ehrfurcht einer komplizierteren Beziehung weicht. Hier erfahren Sie, was Expats regelmäßig berichten, nachdem sie sechs Monate hier gelebt haben.
**Die Flitterwochenphase (erste 2 Wochen): Was alle beeindruckt**
Expats kommen in der Erwartung einer sterilen, an Regeln gebundenen Stadt an – und finden stattdessen einen Ort vor, der sich wie die Zukunft anfühlt. Die ersten Eindrücke sind durchweg positiv:
In den ersten 14 Tagen fühlt sich Singapur wie eine Stadt an, die von einer wohlwollenden KI entworfen wurde.
**Die Frustrationsphase (Monat 1-3): Die 4 größten Beschwerden**
Dann kommt die Realität. Dieselben Systeme, die zunächst blenden, werden zu Irritationen. Expats nennen immer wieder diese vier Schwachstellen:
Singapurs Realität im ersten Jahr: 12 versteckte Kosten, die niemand einkalkulieren kann
Der Umzug nach Singapur wird als reibungslos verkauft – bis die Rechnungen eintreffen. Über Miet- und Umzugsangebote hinaus lauern diese 12 Kosten Neuankömmlingen auf. Alle Zahlen sind exakte EUR-Umrechnungen (1 EUR = 1,45 SGD, Kurs Mitte 2024) und spiegeln nur die Kosten für das erste Jahr wider.
Eine Monatsmiete, zahlbar im Voraus. Obligatorisch für die meisten Mietverträge; Vermieter teilen dies mit Maklern. Für Expat-Verträge nicht verhandelbar.
Zwei Monatsmieten, gesperrt bis zum Ende des Mietverhältnisses. Für eine Eigentumswohnung im Wert von 3.571 Euro pro Monat (durchschnittliche Expat-Miete) sind das 7.143 Euro – was bei der Cashflow-Planung oft vergessen wird.
Heiratsurkunden, Diplome und Arbeitsbriefe erfordern amtliche Übersetzungen (100–150 EUR pro Dokument) + notarielle Beglaubigung (50–80 EUR pro Stempel). Mit 3–5 Dokumenten multiplizieren.
Das Territorialsteuersystem Singapurs ist einfach – bis man ausländische Einkünfte, Aktienoptionen oder Mietobjekte im Heimatland berücksichtigt. Für die Einreichung im ersten Jahr berechnen Berater 800–1.500 EUR. Fristüberschreitungen und IRAS-Strafen beginnen bei 200 EUR.
Ein 20-Fuß-Container aus Europa: 5.000–7.000 EUR (Seefracht) + 1.500 EUR für Luftfracht (Grundausstattung). Fügen Sie 500 EUR für die Zollabfertigung hinzu (obligatorische Inspektion für Elektronik).
Zwei Economy-Hin- und Rückflugtickets nach London/Paris (jeweils 1.050 EUR). Business Class: 4.200 EUR. Familien: mit 3–4 multiplizieren.
Die Arbeitgeberversicherung tritt nach 30 Tagen in Kraft. Ein Hausarztbesuch (80 EUR), eine Zahnreinigung (120 EUR) oder eine Notaufnahme (400 EUR) kommen aus eigener Tasche. 600 EUR ist ein konservativer Puffer.
Mandarin (Hanyu Pinyin) bei Berlitz oder Alliance Française: 300 EUR/Monat für 20 Stunden. Business Mandarin (Firmentarife): 1.500 EUR.
10 Arbeitstage (300 EUR/Tag bei einem Gehalt von 75.000 EUR/Jahr), aufgewendet für:
Insider-Tipps: 10 Dinge, von denen ich mir wünschte, dass sie mir jemand vor dem Umzug nach Singapur erzählt hätte
Vermeiden Sie die touristischen Gegenden wie Clarke Quay oder Sentosa. Pflanzen Sie stattdessen Wurzeln in Tiong Bahru – Singapurs ältester Wohnsiedlung, heute eine Hipster-Enklave mit Indie-Cafés, Buchhandlungen und fußgängerfreundlichen Straßen. Es ist zentral gelegen, gut angebunden (Tiong Bahru MRT) und bietet eine Mischung aus altmodischen *kopitiams* und modernen Eigentumswohnungen. Wenn Sie es lieber expatlastig, aber familienfreundlich mögen, bieten Serangoon Gardens oder Bukit Timah internationale Schulen, Grünflächen und eine ruhigere Atmosphäre, ohne sich wie eine Seifenblase zu fühlen.
Holen Sie sich innerhalb von 24 Stunden einen SingPass – es ist Ihr digitaler Schlüssel für alles: Steuern, Gesundheitsfürsorge und sogar die Registrierung für einen Bibliotheksausweis. Ohne sie werden Sie von staatlichen Diensten ausgeschlossen. Als nächstes eröffnen Sie ein DBS/POSB-Bankkonto (Pässe und Arbeitsausweise werden sofort akzeptiert) und laden sofort Grab (Ride-Hailing) und Foodpanda (Essenslieferung) herunter – Sie benötigen sie, bevor Ihr erster Gehaltsscheck eingelöst wird.
Vermeiden Sie Facebook Marketplace und Gumtree – dort gedeihen Betrüger. Verwenden Sie stattdessen PropertyGuru oder 99.co, aber arbeiten Sie nur mit CEA-registrierten Agenten zusammen (überprüfen Sie deren Lizenznummer auf der CEA-Website). Zahlen Sie niemals eine Kaution ohne einen unterschriebenen Mietvertrag und eine Stempelquittung (Nachweis, dass der Mietvertrag rechtsgültig eingetragen ist). Für kurzfristige Aufenthalte bieten Hmlet oder Lyf flexible, möblierte Co-Living-Räume ohne Stress.
Carousell – Singapurs Antwort auf Craigslist, aber besser. Einheimische nutzen es für alles: gebrauchte Möbel, billige Elektronik, sogar Last-Minute-Konzertkarten. Profi-Tipp: Suchen Sie nach „Eigentumswohnung-Werbegeschenken“ (Menschen, die ausziehen, lassen oft einwandfreie Gegenstände zurück). Für Lebensmittel liefert RedMart (Lazadas Lebensmittelabteilung) frische Produkte, Halal-Fleisch und Haushaltsgegenstände zu fairen Preisen – keine überteuerten Kühllagerfahrten mehr.
Januar–Februar ist ideal: Die Monsunzeit neigt sich dem Ende zu, die Luftfeuchtigkeit ist etwas niedriger und die Mietpreise sinken nach dem Exodus im Dezember. Vermeiden Sie Juni–August – die Hauptumzugszeit für Expats, was höhere Mieten, überfüllte U-Haul-Lkw und Vermieter bedeutet, die Sie nach der Einziehung Ihrer Kaution belästigen. Überspringen Sie auch das Chinesische Neujahr (Januar/Februar), es sei denn, Sie genießen eine Woche lang leere Straßen und geschlossene Geschäfte.
Treten Sie einem CC (Community Club) bei – sie bieten günstige, von Einheimischen geleitete Kurse (Kochen, Mahjong, Drachenbootfahren) an, in denen Sie Singapurer außerhalb der Expat-Blase treffen. Freiwilliger bei Food from the Heart oder Willing Hearts (Suppenküchen); Die Einheimischen respektieren diejenigen, die etwas zurückgeben. Für sofortige Kameradschaft spielen Sie Pick-up-Basketball auf einem Void-Deck (HDB-Erdgeschoss) oder treten Sie einem Laufclub wie Running Department bei – Singapurer freunden sich beim Schweiß und beim *teh peng* (Eistee) danach an.
Ihre Original-Geburtsurkunde (oder eine notariell beglaubigte Kopie). Singapur verlangt es für alles: die Eröffnung eines Bankkontos, den Abschluss eines Telefontarifs und sogar die Registrierung für eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio. Einige Orte verlangen die astillierte Version (erkundigen Sie sich bei Ihrer Botschaft). Ohne sie verschwenden Sie Stunden bei der ICA (Einwanderungsbehörde) oder bei Banken und betteln um Workarounds.
Vermeiden Sie Händlerstände im Merlion Park (überteuertes, mittelmäßiges Essen) und Chinatowns „Antiquitätenläden“ (Massenware). Überspringen Sie zum Einkaufen Orchard Road, es sei denn, Sie zahlen gerne 30 % mehr für die gleichen Artikel, die im Bugis Street Market oder im Mustafa Centre (24-Stunden-Megastore in Little India mit allem von Gewürzen bis Elektronik) verkauft werden. Für Essen ist das Newton Food Centre ein Touristenzirkus – gehen Sie stattdessen zum Tiong Bahru Market oder zum Old Airport Road Food Centre.
**Fragen Sie niemals: „Wo sind Sie?“
**Wer sollte nach Singapur ziehen (und wer definitiv nicht)**
Ziehen Sie nach Singapur, wenn Sie:
Vermeiden Sie Singapur, wenn Sie:
**Ihr 6-Monats-Aktionsplan (ab morgen)**
Tag 1: Sichern Sie sich Ihren Visum- und Wohnungsvorsprung (500–1.500 €)
Woche 1: Bankkonten eröffnen und Steuern registrieren (200–500 €)
Monat 1: Langzeitwohnung finden und Versorgungseinrichtungen einrichten (4.000–8.000 €)
Monat 2: Bauen Sie Ihr Netzwerk auf und lokalisieren Sie es (1.000–2.000 €)
**Monat 3: Finanzen und Gesundheitswesen optimieren (500 €–1,5 €).
